07.09.2010

"Nur zu Fuß gehen ist günstiger"

Bonn, 21. April 2010
Von Köln nach Berlin, Bremen nach Hannover, Rheinstetten nach München: konkurrenzlos günstige Mobilität in ganz Deutschland, das ist die Geschäftsidee von "onewaygo.de".

Der neue Online-Marktplatz für günstige Mietwagen geht am  31. April 2010 an den Start. Das Prinzip: Datum, Strecke, Fahrzeug, Abhol- und Abgabeort eines Mietwagens stehen vorher schon fest. Der Coup: Je nach Verfügbarkeit liegt der Preis für 24 Stunden "all inclusive" zwischen 9,99 Euro bis maximal 19,99 Euro pro Strecke für Wagen vom Typ VW Polo  bis zu Premiumautos wie der Mercedes C-Klasse oder einem Audi Q7. 
"Unsere Vision ist ein virtueller Marktplatz für die absolut preiswerteste Anmietung von PKW. Der Kunde zahlt nur noch den Kraftstoff, alles andere ist im Preis enthalten. Nur zu Fuß gehen ist günstiger", erläutert Geschäftsführer Thomas Körner. "Im Gegensatz zu herkömmlichen Autovermietungen ermöglichen vorgegebene Strecken den Autovermietern optimale Auslastung und Planbarkeit ihrer Flotte, das macht den Preis so extrem günstig", erklärt Körner das System der festen Einwegstrecke. Als zusätzlichen Baustein im Mobilitäts-Mix aus PKW, Bahn und Kurzstreckenflügen bietet "onewaygo.de" Pendlern, Gelegenheits- aber auch Vielfahrern die Möglichkeit, ein persönliches und effizientes Kosten- und Zeitpaket zu schnüren.

Das Angebot richtet sich vorwiegend an Privatkunden, die bisher einen eher geringen Anteil bei den Autovermietungen ausmachen. Von 13,2 Millionen gemieteter Autos in Deutschland, buchen nur 16 Prozent private Kunden bei den Vermietern. Gebucht wird unkompliziert über ein einfaches Kundenlogin auf dem Onlineportal von www.onewaygo.de.
Das Portal startet mit über tausend tagesaktuellen Fahrten, ab April kommen mit neuen Partnern zusätzliche Strecken hinzu. "Mit jedem neuen Vermieter an Bord, erobern wir ein weiteres Streckennetz für unsere Kunden", so Körner. "Unser Ziel ist es, künftig ein lückenlos günstigstes Mobilitätsportfolio anzubieten." 
Bei dem Ausbau dieser Geschäftsidee werden die Gründer seit Ende 2009 von den Beteiligungsgebern Rheinland Venture Capital und der KfW unterstützt. Beide VC-Gesellschaften haben in die onewaygo Risikokapital investiert, um den Wachstumsprozess zu unterstützen. "Uns hat die "Einfachheit der Geschäftsidee" und das Engagement des Team beeindruckt", erklärt Dr. Andreas Tietmann, Geschäftsführer der Rheinland Venture Capital und fährt fort: "onewaygo hat das Potential das Mobilitätsspektrum insbesondere für preissensitive Kunden zu erweitern. Die Geschäftsidee ist internationalisierbar und stiftet Nutzen, sowohl bei den Verleihfirmen als auch bei den Anmietern". 

Pressekontakt
onewaygo GmbH
Thomas Körner
Theaterstr. 22
D-53111 Bonn
Telefon   +49 (0) 228 410 11-30
Telefax   +49 (0) 228 410 11-39
Email:     presse@onewaygo.de

Über die onewaygo GmbH
Die onewaygo GmbH wurde 2009 von Thomas Körner und Martin Buske gegründet. Das Bonner Unternehmen bietet unter http://www.onewaygo.de den ersten Online-Marktplatz für günstige Einweg-Fahrzeugmieten. Im September 2009 gewann das Startup den dritten Platz bei der Venture Lounge "Software, Hightech und Cleantech" in Karlsruhe, die seit 2003 den Kontakt zwischen Jungunternehmern und Risikokapitalgebern herstellt.

Über Rheinland Venture Capital
Die Rheinland Venture Capital GmbH & Co KG (RVC) ist ein Seed-Fonds, der von der Kreissparkasse Köln, der Sparkasse KölnBonn, der NRW Bank, der Georgieff Capital sowie Privatinvestoren aus dem Rheinland Ende 2006 mit einem Fondsvolumen von 10 Mio. € aufgelegt wurde. Investitionsfokus der RVC sind Unternehmen aus den Bereichen LifeScience und Medizintechnik, Informations- und Kommunikationstechnologie, Neue Werkstoffe sowie Mikro- und Nanotechnologie mit Sitz im Rheinland. Onewaygo ist das 8 Investment des Fonds der sich damit dem Ende der Investitiuonsperiode nährt. Ein Folgefonds ist für das Jahr 2010 in Vorbereitung.

Über den ERP-Startfonds der KfW Bankengruppe:
Die KfW Bankengruppe finanziert und unterstützt u.a. Existenzgründungen, kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Investitionen in Wachstum und Beschäftigung in Deutschland. Mit dem von ihr verwalteten und mitfinanzierten ERP-Startfonds beteiligt sie sich speziell an innovativen, technologieorientierten Unternehmen mit besonderen Wachstumschancen. Finanziert werden sowohl Forschung und Produktentwicklung als auch die Markteinführung neuer Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen. Die KfW engagiert sich immer gemeinsam mit einem Leadinvestor und ausschließlich zu Marktkonditionen. Dem ERP-Startfonds stehen seit 2004 insgesamt rd. 470 Mio. Euro für Investitionen in junge Technologieunternehmen zur Verfügung.
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